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Kaltbeschichtungstechnologie
Die innovative Anlage ist mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet, die eine optimale Steuerung des Kaltbeschichtungsprozesses gewährleisten. Dank neuer und verbesserter Systemkomponenten ist es nun möglich, eine perfekte Beschichtung ohne kritische Erwärmung des Werkstücks zu erzielen, wodurch unerwünschte Verformungen vermieden werden!
Dank dieser Eigenschaften findet das Kaltbeschichten breite Anwendung in Reparaturwerkstätten, in Serienfertigungsbetrieben sowie in Forschungszentren und Instituten. Beschichtet werden können nicht nur Metalluntergründe, sondern auch Glas, Keramik und bestimmte Kunststoffe.
Die einzigartigen Metallisierungssysteme sind tragbar und einfach zu bedienen und ermöglichen es in manchen Fällen, Reparaturen ohne Demontage des Bauteils durchzuführen. Für die Bearbeitung von Bauteilen, die eine gleichmäßige Beschichtung mit anschließendem Drehen oder Fräsen erfordern, kommen stationäre Anlagen mit automatischer Steuerung zum Einsatz.
Der Spritzprozess erfolgt mithilfe von Druckluft, die die Metallpulver auf Überschallgeschwindigkeiten beschleunigt. Durch die Aufprallkraft haften die Pulver fest an der Oberfläche des Werkstücks und bilden eine monolithische Metallschicht mit den grundlegenden Eigenschaften des aufgespritzten Metalls.
Das Niederdruck-Kaltbeschichtungsverfahren
Beim Aufprall auf den Untergrund oder zuvor aufgebrachte Partikel wird die kinetische Energie der Partikel in plastische Verformung und teilweise in Wärme umgewandelt. Dabei schmelzen die Partikel nicht, wodurch Beschichtungen mit geringem Oxidanteil und geringen Restspannungen hergestellt werden können.
Eine wichtige Rolle bei der Erzeugung einer hochwertigen Beschichtung spielen die richtige Temperatur der Druckluft und deren Druck, der mindestens 6 bar betragen muss.
Zur Herstellung von Beschichtungen werden Pulver aus Aluminium, Kupfer, Zink, Nickel und deren Mischungen verwendet.







